Wenn ein Pferd das Gebiss kaut, seinen Kopf wirft, die Lippen an die Zügel hält, die Wurzeln oder auf andere Weise versucht, dem Gebiss auszuweichen, kann dies bedeuten, dass es einige Beschwerden hat. Während Rückenprobleme eine häufige Ursache für Fehlverhalten sind, kann das Beschwerden im Mund des Pferdes auch dazu führen, dass das Verhalten des Pferdes beeinträchtigt wird. Aufprallende Zähne, ein schlecht sitzendes Gebiss oder zusätzliche Zähne, die an den Stangen des Mundes wachsen, können es einem Pferd schwer machen, etwas zu halten. Pferde mit kleinen Mündern haben möglicherweise Schwierigkeiten, dicke Gebisse zu halten. Wenn sich zusätzliche Zähne im Weg befinden, wie Stöße oder Wolfszähne, kann ein Pferd sehr unangenehm werden. Bevor Sie sich etwas strenger anstrengen, ein Nasenband anlegen, das den Pferdemaul geschlossen hält, oder andere Formen, das Pferd einzuschränken, ist es ratsam, zu überprüfen, ob Zahnprobleme das Fehlverhalten verursachen. Dies bedeutet, dass Sie den Mund des Pferdes sorgfältig prüfen. Wenn Sie ein Problem vermuten, möchten Sie, dass ein Pferdezahnarzt den Mund Ihres Pferdes überprüft. Gelegentlich kann bei jungen Pferden ein Aufprall der Zähne, wenn ein Babyzahn nicht richtig abgestoßen wird, ein Problem verursachen, oder bei etwas älteren Pferden. Diese zusätzlichen Zähne, die manche Pferde anbauen, können die Ursache sein.

Zusätzliche Zähne

Wenn zusätzliche Zähne Ihrem Pferd Kummer bereiten und das Pferd Probleme mit dem Gebiss hat, kann ein Pferdezahnarzt einen Sitzplatz schaffen, der dem Pferd mehr Komfort verleiht. Wenn das Gebiss im Maul des Pferdes sitzt, sitzt es über einem zahnlosen Zahnfleischbereich, den so genannten Gittern des Mundes, direkt vor den hinteren Zähnen. Im Idealfall trifft das Bit hier keine Zähne. Wenn jedoch zusätzliche Zähne vorhanden sind und die Zügel zurückgezogen werden, kann eine kleine Falte Wangenfleisch zwischen dem Mundstück des Gebisses und dem ersten Hinterzahn eingeklemmt werden.

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Das schmerzhafte Kneifen kann dazu führen, dass das Pferd versucht, den Druck des Bohrmeißels zu vermeiden, und dass es zu unerwünschten Verhaltensweisen kommt, z. B. beim Kopfwerfen. Um dies zu verhindern, wird ein Pferdezahnarzt oder ein Tierarzt die Ränder des ersten oberen und unteren Hinterzahns abrunden, die dem Bit am nächsten liegen, so dass keine scharfen Kanten entstehen, wodurch ein sogenannter Bitsitz entsteht.

Den Bitsitz erstellen

Um den Gebisssitz herzustellen, muss Ihr Pferd möglicherweise sediert werden. Der Zahnarzt oder Tierarzt öffnet seinen Kiefer mit einem als Spekulum bezeichneten Gerät, damit sie leicht in den Mund greifen können. Mit einem Elektrowerkzeug oder einem Handschwimmer wird der Praktiker alle scharfen Kanten am ersten Zahn der hinteren Molaren abrunden und abschrägen, so dass etwas mehr Platz für das Gebiss vorhanden ist und das Backenfleisch nicht hängen bleibt.

Das Anlegen eines Sitzplatzes ist für das Pferd nicht schmerzhaft und kann beinahe sofort von Kneipenschmerzen befreit werden. Ihr Arzt kann auch die übrigen Zähne des Pferdes auf scharfe Kanten oder Haken überprüfen, die dazu führen, dass das Pferd die Wange kratzt oder Probleme beim Kauen oder Halten hat. Mit einem richtig angepassten und angepassten Bit sollte das Prüffleisch nicht länger hängen bleiben und Unbehagen verursachen.

Regelmäßige Zahnpflege ist für Ihr Pferd unerlässlich. Planen Sie, dass die Zähne Ihres Pferdes mindestens einmal pro Jahr überprüft werden.