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Wenn Ihr Pferd nicht gepflegt werden möchte

Beißt Ihr Pferd, stößt die Kuh an, steckt die Ohren zurück oder zuckt zusammen, während Sie gepflegt werden? Die Pflege sollte für Sie beide entspannend sein und Spaß machen. Wenn dies nicht der Fall ist, sind einige Punkte zu beachten.

Stellen Sie zunächst sicher, dass es sich nicht um Manieren handelt. Beißt, kickt oder legt Ihr Pferd die Ohren, während es sattelt, geführt wird oder während anderer Umgangsformen? Wenn dies der Fall ist, müssen Sie Respekt und Gehorsam ausarbeiten.

Wenn Ihr Pferd anders ist, sollten Sie bedenken, dass Ihr Pferd empfindlich oder dünnhäutig sein kann. Pferde ähneln in ihrer Sensibilität den Menschen. Einige mögen eine kräftige Massage, während andere sie zu anregend oder sogar schmerzhaft finden.

Oft sind Rassen wie Araber und Vollblüter eher „dünnhäutig“ als Ponys oder Zugrassen. Sie mögen kein sehr hartes Zähneputzen, und Sie müssen möglicherweise den Druck auf die Bürste verringern, um sie zu tolerieren. Manche bevorzugen ein leichtes Abwischen und nicht ein energisches Curry. Andere werden in der Lage sein, ein strenges Bürsten mit zuckenden Lippen und halb geschlossenen Augen durchzuführen. Es kann sein, dass Sie Ihre Berührung an die Empfindlichkeit des Pferdes anpassen.

Es kann nicht nur Ihre Berührung sein, sondern auch die Bürsten, die das Problem darstellen. Ein dünn bestrichenes Pferd ist möglicherweise glücklicher, wenn ein Currykamm aus weichem Gummi oder Gel verwendet wird, gefolgt von einer weichen Bürste. Verwenden Sie ein grobes Tuch oder einen Gummihandschuh, um Schlamm und Staub zu entfernen. Und seien Sie vorsichtig mit Pflegesprays. Dünne beschichtete empfindliche Pferde können auf die Inhaltsstoffe in Sprays leichter reagieren als dickere, beschichtete Pferde.

Unterschiedliches Pferd, andere Persönlichkeit

Einige Pferde können gegenüber stehen. Sie können sehr weiche, leichte Berührungen mit einer Bürste stören. Versuchen Sie es mit etwas mehr Druck.

Einige Pferde haben kitzlige Bereiche – meistens am Bauch, an den Ohren, im Gesicht und zwischen den Beinen. Sie können ziemlich bissig werden, wenn Sie diese Bereiche nur leicht putzen. Sie können Ihr Pferd leicht desensibilisieren, um die Fellpflege für Sie beide angenehm zu gestalten.

Um das Pferd zu desensibilisieren, versuchen Sie nur mit Druck zu putzen, der in Gegenden akzeptiert wird, in denen das Pferd nicht reagiert. Nach und nach die Grenzen verschieben. Wenn das Pferd zuckt und negativ reagiert, ziehen Sie sich in einen sicheren Bereich seines Körpers zurück. Arbeiten Sie langsam und bleiben Sie entspannt. Verwenden Sie Ihre Stimme beruhigend. Versuchen Sie nicht, das ganze Pferd an einem Tag zu decken, und lassen Sie es nicht zu einer Willensprüfung kommen. Wenn eine Bürste für Ihr Pferd zu hart erscheint, fangen Sie mit einem Tuch an oder tragen Sie Baumwollhandschuhe und verwenden Sie einfach Ihre Hände.

Eine Methode, die sehr gut auf einem Pferd funktioniert, das die Pflege nicht mag, ist TTouch. Die Tteam-Website enthält mehrere Artikel, in denen TTouch erläutert wird, sowie Beispiele, die Sie an Ihrem Pferd ausprobieren können. Beispiele für Berührungen und Vorgehensweisen Ttouchs erklärt die Methode klar, sodass Sie Ihr neues Wissen sofort auf Ihrem Pferd anwenden können.

Wenn Ihr Pferd plötzlich ohne Grund empfindlich erscheint, suchen Sie nach Hitze oder Schwellungen, die auf eine Verletzung hinweisen könnten. Der Beginn von Regenbrühnebel oder anderen Hautproblemen oder ein Bluterguss durch einen Tritt kann dazu führen, dass Ihr Pferd beim Streicheln des Bereichs klemmt. Außerdem können Stuten zu verschiedenen Zeiten ihres Brunstzyklus zucken. Wenn Sie dies vermuten, sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über mögliche Behandlungen.

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